Head


 
Leistungen / Heizung / Sanitär / Klima
 
Neuigkeiten
Das Team
Leistungen
Referenzen
Partner
Kontakt
Impressum
  Heizung

Für alte Heizungen wird die Zeit jetzt knapp!

Besonders, wenn Sie viel Geld sparen wollen, müssen Sie
Ihren "alten" Heizkessel so schnell wie möglich modernisieren.
Laut der 1. novellierten Bundes-Immissions-Schutzverordnung
(1.BImSchV) ist er sowieso spätestens im Jahr 2004 auszutauschen.

Vor allem Heizungsanlagen die vor 1978 eingebaut wurden,
müssen unabhängig von der Einhaltung bestimmter Grenzwerte
ausgetauscht werden. Damit stellt sich nicht die Frage,
ob Sie Ihre Heizungsanlage modernisieren - sondern wann.

Wir erledigen für Sie:

Kompletter Kesseltausch von Öl- oder Gas-Anlagen sowie
Umstellung von Öl auf Gas mit Kaminfegerantrag, Gasantrag,
Kaminsanierung, Elektromontage und Isolierarbeiten.
Wir entsorgen außerdem Tankanlagen und rüsten diese nach
den neuesten TÜV-Vorschriften um.

Die Modernisierung Ihres Heizkessels lohnt sich in jeder Hinsicht.
Denn mit einer neuen Heizungsanlage sparen Sie sich nicht nur
eine Menge Ärger, sondern - dank moderner Technik - auch jede
Menge Energiekosten.

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus, das erst 2004 modernisiert wird, bläst bis zu 500 € Energiekosten ungenutzt durch den Schornstein.

Für eine Modernisierung ist jetzt der beste Zeitpunkt!
Dazu ein Rechenbeispiel:

 
Altanlage
Neuanlage

Nutzungsgrad
Brennstoff
Verbrauch

Einsparung

68 %
Heizöl
4.800 l



95 %
Heizöl
3.400 l

1.400 l

Entspricht bei 0,35 Cent/l: 490.- € / Jahr Ersparnis


Wartung

Nach Forderungen des EnEG ( HeizBeV ) und der DIN 4756 Abschn.11
ist jeder Betreiber einer Heizungsanlage verpflichtet, diese einmal jährlich
von einem sachverständigen Fachmann überprüfen zu lassen.
Die Wartung sollte vor der jährlichen Kaminfegermessung durchgeführt
werden.

Wenn Sie eine Wartung Ihrer Heizungsanlage benötigen, dann senden
Sie uns das vorgefertigte Kontaktformular zu, wir setzen uns umgehend
mit Ihnen in Verbindung.


Altbausanierung

Speziell für die Sanierung von Wohn- und Gewerberäumen mit
Warmwasser-Heizungsanlagen wurde das Verlegen der Heizungsrohre
in Sockelleisten entwickelt.

Sinngemäß ist es ebenso für Neubauten oder gewerbliche Bauten
einsetzbar, gerade wenn spätere Änderungen von vornherein
nicht ausgeschlossen sind. Mit nur wenig Form- und Zubehörteilen
können alle handelsüblichen Heizkörper aus der Sockelleiste
heraus mit einem Minimum an Montageaufwand problemlos
angeschlossen werden.

Einfache und sichere Montage durch ausgereifte Technik:

> Aufwendiges Aufstemmen der Wand wird unnötig
> Selbst Heizkörper mit geringen Bautiefen sind möglich
> Ein Fitting für alle Anschlussmöglichkeiten
> Blitzschnelle Montage durch optimale Abstimmung der Komponenten

Also keine Angst beim Altbau - auch hier haben wir eine durchdachte
und passende Lösung für Sie.


Niedrigenergiehaus

Ein Niedrigenergiehaus ist ein Haus, das deutlich weniger Heizenergie
verbraucht als heutige Standardbauten. Gegenüber Gebäuden,
die nach der gültigen Wärmeschutzverordnung gebaut sind, liegt der
Heizwärmebedarf (Heizung) bei einem Niedrigenergiehaus um etwa
30 - 50 % niedriger.Typische Verbrauchswerte von einem Niedrig-
energiehaus sind 50 - 70 kWh pro qm und Jahr. Dies entspricht 3 - 7 l
Heizöl bzw. 3 - 7 ccm Erdgas pro qm und Jahr.

Wichtigstes Merkmal von einem Niedrigenergiehaus ist die sehr gute
Wärmedämmung (k-Wert) der Außenbauteile - Außenwände,

Fenster, Dächer, Kellerwände und -decken. Wichtig ist die gewissenhafte
Ausführung des Wärmeschutzes: Vermeidung von Wärmebrücken und
eine möglichst wind- und luftdichte Gebäudehülle.

Weitere Merkmale von einem Niedrigenergiehaus: Optimierung des
Verhältnisses von Außenfläche zu Nutzvolumen, optimierte
Heizungsanlage (z.B. Brennwertkessel), kontrollierte Wohnungslüftung
(vom Stoßlüften bis zur integrierten Wärmerückgewinnung),
energiesparende Warmwasserbereitung (am besten solar mittels
Sonnenkollektoren), passive Solarenergienutzung (Solararchitektur,
solare Bauleitplanung) und Vermeidung unnötigen Stromverbrauchs.

Realisierung von einem Niedrigenergiehaus:
Es sind keine speziellen oder gar exotischen Architekturformen
erforderlich. Niedrigenergiehäuser entsprechen dem Stand der
Technik und sind bereits zehntausendfach praktisch erprobt.

Die Mehrkosten gegenüber konventioneller Bauweise sind beim
Neubau mit 50 - 100 € je qm Wohnfläche bzw. 4 - 6 % der
Gesamtinvestitionen
und gemessen am Energieeinsparpotenzial
gering. Abgesehen vom Nutzen für die Umwelt, führt der niedrige
Energiebedarf von einem Niedrigenergiehaus zu entsprechenden
Einsparungen bei den Heizkosten und bedeutet auch ein höheres
Maß an Sicherheit im Hinblick auf steigende Energiepreise.

Ob ein Niedrigenergiehaus die erwarteten Energieeinsparungen bringt,
hängt insbesondere vom Nutzerverhalten ab; z.B. können Dauerlüften
(Lüften, Stoßlüften) oder beheizte Wintergärten jede noch so gute
Wärmedämmung unterlaufen.

Vor allem vor dem Hintergrund der deutschen Einsparziele
klimawirksamer Gasen, allen voran CO2, stellt die flächendeckende
Umsetzung eines dem Stand der Technik angemessenen
Wärmeschutzes ein erhebliches Einsparpotenzial dar. Eine
konsequente Weiterentwicklung der Niedrigenergiebauweise stellen
die modernen Konzepte zur Herstellung von Passivhäusern dar.


 
 
 
 
 
  plan
 
 
  © Hechler Haustechnik – Alle Rechte vorbehalten – Robin Hechler, Carl-Zeiss-Straße 53 , 73614 Schorndorf-Weiler
Tel (07181) 980680, Fax (07181) 980690 – EMail info@hechler-haustechnik.com – Design: Schwab Mediendesign
w